Bundesverband Angeborene Gefäßfehlbildungen e.V.

in der Gaststätte „Zum Lindenhof“, Lindenstraße 68, Mülheim /a.d.R.

Beginn 14.00 Uhr Ende 16.25 Uhr Anwesend waren 14 Personen (siehe Liste im Anhang)

Top 1 Begrüßung durch Claudia Köster - Einstimmige Genehmigung der Tagesordnung

Top 2 Verlesen des Protokolls der JHV 2007 durch Claudia Hautkappe

Top 3 Bericht der Vorsitzenden zu den Aktivitäten seit der letzten Sitzung:

  • 2007:
    • Anfang 2007 besuchten Claudia Köster und Maria Bäumer den Chirurgenkongress in Mülheim, nahmen an Veranstaltungen teil, machten den Verein bekannter, und frischten den Kontakt zu Dr. Barbera wieder auf.
    • im April auf Einladung von Dr. Pourhassan Teilnahme am Kongress in der Uniklinik Düsseldorf mit eigenem Stand.
    • Planung und Vorbereitungen für das Treffen in Helmarshausen
    • Beitritt Jugendherbergsverein
    • Treffen Helmarshausen: 84 Erwachsene und 30 Kinder haben teilgenommen. Der BV konnte die Kosten für alle unter 16 Jahren und für das Freizeitprogramm übernehmen. -Förderanträge und Jahresabschlüsse wurden erstellt.
  • 2008:
    • im März hat Alexander Exner unseren BV in Marburg mit einer Rede vorgestellt. Marburg ist Kompetenzzentrum für angeborene Gefäßfehlbildungen im Hals- und Kopfbereich.
    • Am 4.4. waren Claudia Köster und Claudia Hautkappe in Stuttgart und haben den BV bei der Achse anmelden können. („Achse.info.de“)
    • Die gemeinsame Planung mit Dr. Barbera für einen „Tag der offenen Tür“ im Klinikum-Bremen-Mitte ende des Jahres läuft bereits.
  • Bericht der Kassiererin:
    • z.Zt. 104 Mitglieder
    • nachdem 2006 mit einem leichten Minus abgeschlossen wurde, konnte 2007 mit einer finanzielle Planungsgrundlage von 7594,60 € abgeschlossen werden (Ausgaben: 7617,-€; Beiträge: 1570,-€; Spenden (500,-€ von Fam. Pilgrim): 750,-€; Fördermittel: 6500-,€). 2008: 1000,-€ Spende eines neuen Mitgliedes; 4370,-€ Pauschalförderung durch den Krankenkassenpool.

TOP 4

  1. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet.
  2. Wiedergewählt wurden
    • Claudia Köster (1. Vorsitzende),
    • Alexander Exner (2. Vorsitzender),
    • Gerburg Stücke (Kassiererin),
    • Claudia Hautkappe (Schriftführerein),
    • neu gewählt wurde Hartmut Grosch als Kassenprüfer.

In Zukunft soll der 2.Vorsitzende bei jeder Wahl neu gewählt werden. Britta Kleinertz wird ab jetzt miteingearbeitet für die nächste Wahl als zweite Vorsitzende

Top 5 Verschiedenes:

  1. Nachlese Helmarshausen positiv. Schriftlicher Bericht Helmarshausen (Maria Bäumer) wurde ausgelegt. Beim nächsten Treffen sollte ein eigenes, attraktives Jugendprogramm erarbeitet werden.

  2. Bremen soll als Jahrestreffen 2008 geplant werden. Parallelveranstaltungen für Ärzte und Patienten, Raum und Zeit für Dialog und Austausch an Ständen und während Vorführungen. Vorträge zur Schmerztherapie und einer Psychologin (Dr. Babera fragen und Gerburg Stücke fragt Dr. Dr.Roskothen). Britta Kleinertz lädt die Jugendlichen gezielt ein zu einem Rahmenprogramm (z.B. Luftfahrtmuseum, Diskobesuch)

  3. Die Bildung regionaler Gruppen ist bislang gescheitert. Hartmut Grosch erstellt jetzt Karten der Verteilung der Mitglieder in Deutschland (und Ausland) als Grundlage der Einteilung. Dann werden gezielt Mitglieder angesprochen.

    • In der Vergangenheit wurden einzelne Ärzte, größere Praxen angeschrieben, mit unterschiedlicher Resonanz. Ein Vorschlag für die Veröffentlichung in Facharztzeitschriften, Hebammenzeitung wurde mitgebracht (Maria Bäumer)
    • gebundene Zeitschrift für einen repräsentativeren Auftritt soll erarbeitet werden: Artikel, Reden, Kongressberichte, Plakatfotos, Fotos mit Gesichtern,...
    • Hartmut Grosch will eine Powerpointpräsentation nach Vorlagen von den anderen Mitgliedern vorbereiten.
    • private TV-Sender wurden für eine Berichterstattung abgelehnt.
    • Dr. Kröger kümmert sich um eine Einladung zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Angiologie vom 25. -28.im September in München.
    • Adressen zur weiteren Registrierung: www.unfallopfer-hilfswerk.de und www.werhiftwem.de.
    • Anregung von Dr. Kröger zur Projektförderung : BVZeitschrift, die alle 1 bis zwei Jahre erscheint und repräsentativer ist für unsere weitere Arbeit.
    • Anregung von Claudia Hautkappe für das nächste Treffen oder die Zeitschrift: „Kinder malen ihre Krankheit“. Für das nächste Treffen wurden aktuelle Ergebnisse über Alternativen zu Marcumar und Morphium gewünscht.
    • Information: Dr. Pourhassan arbeitet nicht mehr an der Uni Düsseldorf; er hat sich
      als Nachfolger von Dr. Schade in Oberhausen niefdergelassen. Prof. Schweigerer ist jetzt Chef an der Helios-Klinik in Berlin-Buch.
    • Frau Kleinertz erinnerte daran, dass Eltern nicht vor den Ohren ihrer Kinder negativ über die Ärzte reden und „ihren Frust ablassen“ sollten. Für die Kinder ist
      dieses nur schwer einzuordnen und schwächt das Vertrauen.
    • Der Notfallausweis wird in Scheckkartenformat auf Anfrage gegen Schutzgebühr zugesendet. Eine ausführlichere Version (z.B. für die Schule/besondere Anlässe) ist demnächst von unserer Homepage herunterzuladen.
Bundesverband Angeborene Gefäßfehlbildungen e.V.
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