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Luftbild des Universiätsklinikums Freiburg
Luftbild des Universitätsklinikums Freiburg

Dr. Kapp, Leiter des Zentrums für Gefäßfehlbildungen, hatte den Bundesverband als Patientenorganisation eingeladen, am 1. Patienten-, Angehörigen- und Familientreffen am 29.11.2019 im Zentrum für Gefäßfehlbildungen des Freiburger Universitätsklinikums teilzunehmen und dabei uns und unsere Arbeit vorzustellen .
Dieser Termin kollidierte mit anderen Events (Mitgliederversammlung Diggefa usw.), weshalb leider dieses Mal die „üblichen Verdächtigen" nicht zur Verfügung standen .
Nach reiflicher Überlegung entschloss ich mich, die Strapazen der langen Reise auf mich zu nehmen (Urlaub nehmen, jeweils 7 Stunden Zugfahrt, Übernachtung, Bundesverband vorstellen). Zu meinem großen Glück war die Bahn sogar in beiden Richtungen pünktlich unterwegs und ich kam vergleichsweise entspannt an.

Nach der offiziellen Eröffnung durch die Direktion der Abteilung, stellte Dr. Kapp das interdisziplinäre Team des Zentrums vor. Danach wurden die zahlreichen Gäste des Patiententreffens über die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten und Studien informiert.
Den anwesenden Kindern wurde von Anfang an der fachliche Teil der Veranstaltung erspart, sie wurden währenddessen von zwei Erzieherinnen betreut.

Bevor ich den Bundesverband vorstellen durfte, stellte sich auch das psycho-soziale Team der Uniklinik vor. Besonders bemerkenswert finde ich, dass das Team in seiner Arbeit auf die psycho-sozialen Belastungen der gesamten Familie eingeht.

Anschließend fand in familiärer Runde bei Kaffee und Kuchen ein lebhafter Austausch statt. Spätestens jetzt fiel bei allen Teilnehmern die Anspannung deutlich ab.
Zu meiner großen Freude fanden auch die von mir mitgebrachten Magazine und Flyer sowie das Infoblatt der ACHSE „Unterstützung Versorgungsamt" regen Absatz.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal beim Zentrum für Gefäßfehlbildungen Freiburg bedanken, dass ich die Möglichkeit hatte, den Bundesverband und die Arbeit aller Aktiven vorzustellen.

Fazit:
Eine gelungene Veranstaltung. Die deutlich spürbare und sichtbare Erleichterung aller Anwesenden zu erleben, nicht mit der Erkrankung alleine zu sein, lässt die Strapazen der Reise vergessen.
Vielleicht sehen wir uns sogar bei unserem diesjährigen Patiententreffen vom 11.09. bis 13.09. in Hamburg wieder.

WJH