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Prof. Müller-Wille und die Deutsche interdisziplinäre Gesellschaft für Gefäßanomalien e.V. (DiGGefa) luden am 29. und 30.11.2019 Fachärzte und auch den Bundesverband Angeborene Gefäßfehlbildungen zu einem wissenschaftlichen Austausch ein. In vielen Vorträgen anerkannter Experten wurden aktuelles Wissen, neue Therapiemethoden, angewendete Nomenklatur und Behandlungspfade vorgestellt und interdisziplinär diskutiert.

 

René Strobach, Petra Borgards und Maria Bäumer nahmen für den Bundesverband teil und konnten in einem eigenen Vortrag die Sicht der Patienten erläutern, Wünsche für die medizinische Betreuung und Therapie weitergeben und die Angebote des Vereins zur Zusammenarbeit aller Beteiligten vorstellen. Darüber hinaus unterstrich Petra Borgards die Wichtigkeit der Vernetzung auch auf europäischer Ebene durch Beispiele aus ihrer Arbeit für den Bundesverband.

Das Interesse und die Wertschätzung für unsere Arbeit war groß. Dies freut und motiviert uns gleichermaßen. Es haben erfreulich viele Ärzte, darunter auch sehr viele jüngere Ärzte, teilgenommen und wir konnten Kontakte herstellen oder vertiefen und gemeinsame Ideen entwickeln.

An diesem Wochenende fanden auch die Mitgliederversammlung und die Beiratssitzung der DiGGefa statt, in beiden ist der Bundesverband durch René Strobach und Maria Bäumer vertreten. Hier wurde die Arbeit und Vernetzung der DiGGefa in Fachgesellschaften, auf Kongressen und über das Compendium hervorgehoben.

Es war ein spannendes, erfolgreiches Wochenende, das wieder einmal gezeigt hat, wie viel Entwicklung auf dem Gebiet der Angeborenen Gefäßfehlbildungen stattfindet!

Text, Fotos: Maria Bäumer