Page 7 - Das Magazin 2019
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 Oktober 2019
   BV-Arbeitstreffen im Februar 2019 in Essen: Werner Siebert, Claudia Köster, Kathrin Sachse, Alexander Exner, Kerstin Jürschke, René Stro- bach, Ulrich Jürschke, Anja Strobach, Hartmut Grosch, Petra Borgards, Ruth Papenborg, Jutta Holtkamp, Katrin Peckelsen, Maria Bäumer (v. l.)
 und sind zu zwei BV-Arbeitstreffen in Essen und Frank- furt und weiteren AG-Treffen zusammengekommen.
Dazu kommen die vielen Arbeiten im Alltag wie Infor- mationen einholen, Netzwerke pflegen und ausbauen, unsere BV-Daten in den Dachverbänden aktualisieren, den Kassenabschlussbericht und die Verwendungsnach- weise erstellen, Förderanträge formulieren und stellen sowie die vielen Anfragen an den BV beantworten.
Die Zahl der Anfragen an den BV per Telefon oder Mail ist weiter gestiegen, besonders der Anteil der Anfragen von Ärzten. Wir freuen uns, dass wir mit Informationen und Kontaktvermittlungen weiterhelfen können und nehmen uns die Zeit dafür. Manchmal allerdings müssen wir die Anfragenden um etwas Geduld bitten, weil nicht jeder
der Ansprechpartner zu jeder Zeit verfügbar ist. Die meisten Aktiven müssen vor dem eigenen Hintergrund ihre Kraft und Zeit gut einteilen, um alles bewältigen zu können.
Diese Arbeiten und die überregionalen Aktivitäten sind wichtig, decken aber nicht den Bedarf an unmittelbarem Kontakt und häufigerem Austausch. Das ist die Idee der regionalen Stammtische. Wir möchten Sie daher ermuti- gen und unterstützen gerne dabei, in der eigenen Region eine Gruppe zu gründen und sich mit anderen Betrof- fenen auszutauschen. "Stammtische" gibt es zur Zeit in Berlin, München und Ludwigsburg (siehe Seite 13).
Einen kleinen Wermutstropfen gab es in diesem Jahr: Für uns unerwartet sind die Pauschalfördermittel für den Bundesverband niedriger als erwartet bewilligt worden. Das stellt uns vor große Herausforderungen und bedeu- tet Kürzungen von Projekten - ganz oder in Teilen. Aber gemeinsam schaffen wir es, auch das zu tragen und müs- sen gegebenenfalls einige Planungen auf das nächste Jahr verlegen. Wir bleiben auf Spenden und Untersüt- zung von außen, gerade bei den größeren Projekten, an- gewiesen.
Bei den verschiedenen Arbeiten achten wir darauf, dass wir auch Zeiten für unsere persönlichen Gespräche ha- ben und dass die Freude an und bei der Arbeit nicht zu kurz kommt. In diesem Jahr haben einige unserer Akti- ven größere gesundheitlich oder familiär bedingte Pau- senzeiten einlegen müssen. Teilweise waren diese Er-
 BV-Arbeitstreffen im Februar 2019 in Essen
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Foto: © Kathrin Sachse
Foto: © Bundesverband Angeborene Gefäßfehlbildungen e.V.






















































































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