Nein, es ist bis heute kein Erbgang beschrieben. Dennoch wird vereinzelt über eine familiäre Häufung von Patienten mit Hämangiomen bericht. (weiterlesen…)
FAQ
Wertigkeit der MR-Angiographie bei kongenitalen Angiodysplasien
RoeFo 2002 Thema: Wissenschaftliche Vortragsveranstaltungen Wissenschaftliches Vortragsprogramm VO48
Gefäße: pAVK-Diagnostik
Herborn C, Goyen M, Kröger K, Lauenstein T, Debatin JF, Ruehm SG
Universitätsklinikum Essen, Zentralinstitut für Röntgendiagnostik, Essen
Periphere Angiodysplasie und Schwangerschaft
201. Tagung der Niederrheinisch-Westfälischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.
Thema: Freie Vorträge: Geburtshilfe I Freitag, 5. Juli 2002, 10.00–11.40 Uhr
Petruschkat S1, Kröger K2, Hoffmann O1, Hanisch D1, Kimmig R1
1Klinik und Poliklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
der Universität Essen, Essen,
2Klinik für Angiologie der Universität Essen
Informationen für Patienten
Therapie von angeborenen Gefäßfehlern
Klinik für Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie
Klinikum Augsburg
Stenglinstr. 2
86 156 Augsburg
Woran erkennt man ob ein Kind betroffen ist ?
Bei der Geburt ist häufig nicht sofort erkennbar welche Probleme bei einem Kind vorliegen. Man unterscheidet einfache Hämangiome von dem komplexen Klippel-Trenaunay Syndrom. (weiterlesen…)
Wie wirkt Heparin ?
Heparin hat vielfältige, im Einzelnen noch nicht ganz geklärte Wirkungen. Für die praktische Anwendung müssen zwei Darreichungsformen des Heparins unterschieden werden:
Heparinlösungen zur intravenösen oder subkutanen Injektion: Hierbei stehen vor allem seine gerinnungshemmenden und gerinselauflösenden Eigenschaften im Vordergrund.
Was ist Heparin?
Heparin ist ein natürlich vorkommender körpereigener Stoff, ein Mucopolysaccharid, der in Leber,Lunge und Darmschleimhaut von bestimmten Zellen produziert wird. Heute wird für Medikamente, z. B. heparinhaltige Salben, vor allem aus Schweinen gewonnenes Heparin verwendet. In der chemischen Struktur ähnlich sind Heparinoide, welche halbsynthetisch aus Pflanzen hergestellt werden und sich in ihren Eigenschaften vom natürlichen Heparin unterscheiden. Die bei allen heparinhaltigen Präparaten vorkommenden Zahlenangaben in Kombination mit der Bezeichnung I.E. beziehen sich auf den Wirkstoffgehalt. Dabei entspricht 1 mg etwa 100 I.E. (internationale Einheiten)
