Nein, es ist bis heute kein Erbgang beschrieben. Dennoch wird vereinzelt über eine familiäre Häufung von Patienten mit Hämangiomen bericht. Eine Studie aus Belgien an einer Gruppe von 86 Patienten mit Klippel-Trenaunay Syndrom ergab in 5 Familien weitere Familienmitglieder mit größeren flachen Hämangiomen (Aelvoet GEJ et al., Phlebologie 1991). In England wurde der nachfolgende Stammbaum einer Familie veröffentlicht (Craven N. et al., Clinical and Experimental Dermatology 1995) 2 Familienmitglieder wiesen das klassische Bild des Klippel-Trenaunay Syndroms auf und 4 weiteren Hämangiome.

